Gehorsam/Unterordnung: Ohne dabei seine Selbstständigkeit zu verlieren muss der Hund stets in der Hand des Hundeführeres stehen. Die Anforderungen orientieren sich dabei an dem Schema der Begleithundeprüfung. Zusätzlich kommen verschiedene Übungen wie z. Bsp. zielgerichtetes Schicken.
Geschicklichkeit/Gewandheit: Die Arbeit an Geräten wie z. Bsp. Leiter / Brücke stärkt das Gleichgewicht des Hundes und das sichere bewegen. Geruchsbild "lebende Person": Der Hund wird darauf trainiert ausschließlich nach dem Geruchsbild von lebenden Personen zu suchen.
Opferbindung: Bis zum Eintreffen des Hundeführers darf der Hund die gefundene, vermisste Person auf keinen Fall verlassen.
Geräuschkulissen/Rauch: Durch vorsichtiges heranführen an verschiedene Geräuschkulissen sowie Feuer lernt der Hund sich im Einsatzfall nicht negativ beeinflussen zu lassen.
Je nach Eignung wird von der Staffelführung gemeinsam mit dem Hundeführer die Anzeigeart "Verbeller", oder "Freiverweiser" festgelegt.
Die Ausbildung des Hundeführers: Neben dem regelmäßigen Training sind folgende Ausbildungen zu absolvieren: * Sanitätshelfer-Ausbildung * BOS-Funklehrgang * Karten-/Kompasskunde * Einsatztaktik * Erste Hilfe am Hund * Kynologie (wissenschaftliche Lehre von den Hunden) * Wetterkunde/Thermik