Der Hund sucht frei stöbernd nach der unspezifischen Witterung eines beliebigen lebenden Menschen, folgt der Witterung, findet die Person und zeigt durch konstantes Bellen den Fund an. So wird dem Hundeführer (HF) ermöglicht, die Fundstelle zu lokalisieren und aufzusuchen, um das Opfer zu versorgen und weitere Maßnahmen einzuleiten. Der Hund darf das Opfer (VP) bis zum Eintreffen des HF nicht verlassen und auch nicht das Bellen einstellen.